Berichte und Bilder
Neujahrsrede vom USAG Ansbach Standortkommandeur, COL Aaron Southard.
verehrte Gäste, Freunde, Familie und unsere vielen
geschätzten Partner.
Vielen Dank, dass Sie heute Abend
bei uns sind, um das Jahr 2025 zu feiern und auf 2026
vorauszublicken. Ein neues Jahr, das auch den 250.
Geburtstag der Vereinigten Staaten und über 80 Jahre
unserer Partnerschaft mit Mittelfranken, Ansbach und
Illesheim Community markiert. Herzlich willkommen und
danke, dass Sie hier sind.
Es ist mir eine wahre Ehre, heute als Mitglied der U.S.
Armee Garnison Ansbach bei Ihnen zu sein.
Veranstaltungen wie diese sind uns wichtig, denn sie
erinnern uns an etwas, das wir niemals für
selbstverständlich halten: Wir sind Gäste in Ihren
Gemeinden, Partner in Ihrer Region und Freunde in einer
gemeinsamen Zukunft.
Ich möchte mit etwas Einfachem und Aufrichtigem
beginnen:
Danke
Danke für Ihr Vertrauen, für Ihre Zusammenarbeit. Und
danke für die Freundschaft, die die Beziehung zwischen
unserer Armee-Gemeinschaft und den Menschen in
Franken weiterhin prägt.
Unsere Partnerschaft ist nicht nur bloße Formalität. Sie
wird jeden Tag gelebt – auf Straßen, in Kliniken,
Geschäften, Restaurants, in Klassenzimmern und an
Küchentischen, wo deutsche und amerikanische Familien
Mahlzeiten, Geschichten und das Leben miteinander
teilen.
Sicherheit und Ersthelfer
Eines der deutlichsten Beispiele unserer Partnerschaft ist
die öffentliche Sicherheit.
Im Jahr 2025 rückte unsere Garnisonsfeuerwehr zu 666
Einsätzen aus. Davon fanden 24 außerhalb unserer
Einrichtung statt, um umliegende Gemeinden durch
unsere fortgesetzte gegenseitige Hilfeleistung zu
unterstützen. Wenn ein Löschfahrzeug unser Tor verlässt,
um einer Nachbarstadt zu helfen, ist das mehr als eine
berufliche Verpflichtung – es ist ein Symbol des
Vertrauens und der geteilten Verantwortung.
nd wir bauen diese Zusammenarbeit noch weiter aus.
Wir aktualisieren derzeit ein Abkommen über gegenseitige
Hilfeleistung, das sicherstellen wird, dass Ihre
Feuerwehren weiterhin im Feuerlösch-Trainingszentrum
der U.S. Armee in der Urlas Kaserne trainieren können.
Diese erstklassige Einrichtung ist nicht nur für uns – sie ist
ein gemeinsames Gut, das die Kapazitäten der Notfallhilfe
in der gesamten Region stärkt.
Wenn wir zusammen trainieren, reagieren wir zusammen
besser. Und wenn Notfälle eintreten, ist es den Bürgern
egal, welche Uniform wir tragen – ihnen ist wichtig, dass
Hilfe ankommt. Genau das macht unsere Partnerschaft
aus.
Wirtschaftliche Auswirkungen und lokale Investitionen
Unsere Beziehung ist auch tief mit der wirtschaftlichen
Vitalität dieser Region verbunden.
Im Jahr 2025 gaben Soldaten, Familienmitglieder und
zivile Angestellte unserer Garnison insgesamt etwa 30
Millionen Euro aus, wovon rund 23 Millionen Euro direkt
in die lokale Wirtschaft von Ansbach und Illesheim flossen.
Das umfasst Wohnen, Lebensmittel, Restaurants,
Dienstleistungen und unzählige kleine Unternehmen, die
unserer Bevölkerung das Gefühl geben, hier zu Hause zu
sein.
Darüber hinaus verursachte die Garnison selbst etwa 20
Millionen Euro an Versorgungskosten – Strom, Heizung
und Wasser – wovon ein Großteil lokale und regionale
Anbieter unterstützt.
Das sind nicht nur Statistiken. Sie repräsentieren
Vermieter, Ladenbesitzer, Handwerker und Dienstleister.
Sie repräsentieren Arbeitsplätze, Stabilität und langfristige
Investitionen. Unsere Präsenz hier ist in ihrer Wirkung
nicht nur vorübergehend – sie ist in das wirtschaftliche
Gefüge der Gemeinden, die wir teilen, eingewoben.
Das Jahr 2025 war ein gutes Jahr für die U.S. Armee in
Ansbach. Wir haben ein massives Modernisierungsprojekt
in Höhe von 330 Millionen US-Dollar in den Barton
Barracks gestartet, was eine bedeutende Investition in die
Zukunft der Präsenz der U.S. Armee in der fränkischen
Region darstellt.
Das Jahr 2025 war ein gutes Jahr für die U.S. Armee in
Ansbach. Wir haben ein massives Modernisierungsprojekt
in Höhe von 330 Millionen US-Dollar in den Barton
Barracks gestartet, was eine bedeutende Investition in die
Zukunft der Präsenz der U.S. Armee in der fränkischen
Region darstellt.
Und im Jahr 2026 haben wir mit dem Bau der 13
Millionen euro teuren Grundschule in Illesheim begonnen
und werden bald die Arbeiten an der Fußgängerbrücke
aufnehmen, die die Katterbach- und Bismarck-Kasernen
verbindet. Tatsächlich erwarten wir im Jahr 2026 einen
Zuwachs von zusätzlichen 940 Soldaten und ihren
Familien.
Gesundheitswesen und die nächste Generation
Aber vielleicht spiegelt nichts unsere Integration mehr
wider als die Art und Weise, wie wir gemeinsam für unsere
Familien sorgen.
Im Jahr 2025 haben wir mit Hilfe der unglaublichen
deutschen medizinischen Fachkräfte in den Kliniken in
Ansbach und Nürnberg 66 neue Babys in unserer Armee-
Familie willkommen geheißen. Ich sage gerne, während
einige von uns die Missionen der nächsten fünf Jahre
planen, planen andere bereits für die nächste Generation.
Im Klinikum Ansbach wurden 2025 - 1.053 Patienten
behandelt, die über TRICARE versichert sind. Davon
waren 844 ambulante Behandlungen und 209 erforderten
längere Krankenhausaufenthalte.
Diese Zahlen erzählen eine eindrucksvolle Geschichte.
Unsere Soldaten und Familien sind nicht vom lokalen
Gesundheitssystem getrennt – sie sind ein Teil davon. Ihre
Ärzte, Pflegekräfte und medizinischen Mitarbeiter
kümmern sich mit Professionalität und Mitgefühl um
unsere Kinder, unsere Ehepartner und unsere
Dienstangehörigen. Dieses Maß an Vertrauen schätzen
wir zutiefst.
Mehr als Nachbarn – Echte Partner
All dies spiegelt eine umfassendere Wahrheit wider: Wir
sind mehr als Nachbarn hinter einem Zaun. Wir sind eine
vernetzte Gemeinschaft.
Unsere Kinder nehmen gemeinsam an Aktivitäten teil.
Unsere Feuerwehr trainieren zusammen. Unsere
Führungskräfte lösen Probleme gemeinsam. Ob wir über
Verkehrssicherheit, Schulpartnerschaften, Umweltschutz,
PFAS-Sanierung oder große Bauprojekte sprechen, wir
tun es am besten, wenn wir es Seite an Seite tun.
Ihre Unterstützung ermöglicht es uns auch, unsere
Mission als Teil der U.S. Armee in Europa zu erfüllen. Die
Stabilität, die Zusammenarbeit und die Freundschaft, die
wir hier erfahren, ermöglichen es unseren Soldaten, sich
auf ihre Einsatzbereitschaft und Sicherheit zu
konzentrieren – nicht nur für die Vereinigten Staaten,
sondern für das gesamte transatlantische Bündnis, das wir
alle teilen.
Blick in die Zukunft
Wenn wir in die Zukunft blicken, wird es Veränderungen
geben. Es wird Wachstum geben. Es wird neue
Herausforderungen geben, von der Infrastruktur über die
Ausbildung bis hin zur sich wandelnden Sicherheitslage in
Europa.
Aber was mir Zuversicht gibt, ist dies: Wir werden diesen
Veränderungen gemeinsam begegnen.
• Derselbe Geist, der Feuerwehrleute auf einem
Übungsplatz zusammenbringt…
• Dasselbe Vertrauen, das amerikanische Familien in
deutsche Krankenhäuser bringt…
• Dieselbe Partnerschaft, die lokale Unternehmen
unterstützt…
— Diese Einstellung wird uns voranbringen.
Abschluss
Deshalb, heute Abend, im Namen der Soldaten, Familien
und zivilen Mitarbeiter der U.S. Army Garrison Ansbach,
danke ich Ihnen.
Danke für Ihre Führung.
Danke für Ihre Zusammenarbeit.
Und danke für die Freundschaft, die diese Region für uns
nicht nur zu einem Dienstort macht – sondern zu einem
Zuhause.
Wir sind stolz, an Ihrer Seite als Partner, Verbündete und
Freunde zu stehen.
Kurze "Info" zur
Jahreshauptversammlung
vom 10.10.2025
Als Topic 8. an der Jahreshauptversammlung, stand die Neuwahl des Präsidiums auf der Tagesordnung.
Unter dem wachsamen Auge des Wahlvorstandes Dr. Bernhard Eistert, wurden vorgeschlagene Personen einstimmig gewählt:
Präsident: Dr. Markus Naser
Vizepräsident: Frank Schamann
Schriftführer: Udo Bay
Revisor: Holger Nießlein
Beiräte: Maria-Zylka Eistert
Stefan Bach
Marc Hofmann
Armin Jechnerer
Unser scheidender Präsident
"Günther Schuster"
wird einstimmig zum Ehrenpräsidenten vorgeschlagen und auch einstimmig zu diesem ernannt.
Vielen Dank für die Einladung zum Independence Fest am 03. Juli 2025
Wir wurden von einer fröhlich lachenden Jacqueline Haderlein, vor einem randvoll gefüllten Tisch mit amerikanischen Leckereien und Getränken empfangen.....so startet man bei amerikanischen Freunden ein Fest! Alles war liebevoll hergerichtet und wir fanden uns auf dem Festplatz, auf dem es sehr viele Sachen zu sehen und zu erleben gab, sehr schnell zurecht. Ein toller Nachmittag mit vielen bekannten und auch neuen Gesichtern, die es galt, kennen zu lernen. Der Abschluss mit dem Feuerwerk, war ebenso brillant wie das ganze Fest!!!!
Einladung zur
Kommandoübergabe
12th Combat Aviation Brigade
2. Juli 2025
Bei herrlichstem Sommerwetter und bester Stimmung, wurden wir am 02.Juli zur Kommandoübergabe auf das Flugfeld Katterbach geladen. US Redner (General und scheidender Kommandeur) betonte sehr die deutsch-amerikanische Freundschaft , ein großes Lob ging an den Standort Ansbach für die Bedeutung der Verteidigungsbereitschaft der NATO.
Reger Gedankenaustausch der deutschen Gäste mit den amerikanischen Freunden und beste musikalische Untermalung durch das Heeresmusikkorps Veitshöchheim, rundeten diese Einladung zur Kommandoübergabe ab.
Generalleutnant Charles D. Constanza, Kommandeur des V. Korps, übergab
von
Oberst Ryan C. Kendall
an
Oberst Adam R. Bock
Lebendige Partnerschaft über den Großen Teich hinweg
Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Schulleiter Gernot Helmreich (FOS/BOS) die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beteiligten Schulen, die Unterstützung durch die Kommunen, die Hilterhaus-Stiftung und die Deutsch-amerikanische Gesellschaft DAG.
Die beiden Englisch-Lehrer Christian Krug (FOS/BOS) und Armin Jechnerer (Gymnasium Carolinum) freuten sich ganz besonders, dass die amerikanischen Schüler und Lehrkräfte der Partnerschulen „Central High School“ und „Career Center“ dem Treffen über das Internet beiwohnen konnten. Bild- und Filmbeiträge unterstrichen die herzlichen deutsch-amerikanischen Beziehungen im Rahmen der seit 1961 bestehenden Städtepartnerschaft.
Überwältigende Gastfreundschaft am Saginaw River
Ansbacher Schülerdelegation besucht amerikanische Partnerstadt Bay City
Gleich zu Schuljahresbeginn reisten Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Carolinum und der Ansbacher FOS/BOS im Rahmen eines etablierten Schüleraustauschs in die USA. Ziel war Bay City in Michigan, die „Stadt in der Bucht“ des Huronensees an der kanadischen Grenze. Seit 1961 pflegen Ansbach und Bay City als „Sister Cities“ freundschaftliche Beziehungen. Die Städtepartnerschaft war einst eingebettet in das Versöhnungsprogramm „People to People“ des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Eisenhower, der in der Phase des Kalten Krieges dem ehemaligen Kriegsgegner Deutschland die Hand reichte.
Bereits 2019 sondierte man auf beiden Seiten des „Großen Teichs“ die Chancen und Rahmenbedingungen eines Schüleraustauschs, der Ansbachs ältester Städtepartnerschaft nicht zuletzt auch neue Impulse verleihen sollte. Die Weichen waren optimistisch gestellt, dann kam Corona… Dennoch wurde fleißig an der Intensivierung der Partnerschaft gearbeitet: gemeinsame Online-Projekte, „Live“-Zuschaltungen der amerikanischen Partner ins fränkische Klassenzimmer, regelmäßig stattfindende Online-Konferenzen der Lehrerteams, digitale Brieffreundschaften und viele weitere Maßnahmen ermöglichten ein erstes Kennenlernen. Vor zwei Jahren erfolgte – noch mit gewissen Einschränkungen durch die Pandemie – tatsächlich die erste Austauschmaßnahme. Die amerikanische Gruppe verbrachte 14 Juli-Tage in Deutschland, der „Gegenbesuch“ erfolgte im September 2022.
Im Dezember 2023 weilte eine Lehrerdelegation aus Bay City in Ansbach, um neben den Partnerschulen „Gymnasium Carolinum“ und „FOS/BOS“ auch zahlreiche weitere Schularten kennen zu lernen, die das bayerische Bildungsspektrum aufweist.
Im Juli 2024 (die FLZ berichtete) besuchte die mittlerweile zweite Schülergruppe aus Bay City Ansbach, wo sie ein intensives Besuchs- und Erlebnisprogramm erwartete. Die Unterbringung bei Gastfamilien senkt die anfallenden Kosten erheblich und garantiert ein authentisches Eintauchen in unsere hiesige Lebenswelt.
Schon am Ende der Sommerferien gab es ein fröhliches Wiedersehen auf der anderen Seite des Atlantiks. Bereits am Flughafen in Detroit wurden die Ansbacher abgeholt und direkt zum Heimspiel der Football-Mannschaft ins schuleigene Stadion der Central High School gefahren, wo eine erste Willkommensparty stattfand. Die Jugendlichen aus Ansbach erlebten intensive Einblicke ins amerikanische Schulleben- und Unterrichtsgeschehen, besuchten Colleges, Universitäten, das Stadtmuseum, das Rathaus, eine historische Ein-Raum-Schule, das Reservat der Chippewa-Indianer, sie lernten Mensa-Essen kennen, aber auch die Historie von Bay City, wo einst „Holzbarone“ regierten, riesige Frachter gebaut wurden, immer noch Unmengen von Zucker produziert werden und Madonna geboren wurde.
Die Stadt konnten sie unter anderem im Rahmen einer „Pedal Trolley Tour“ buchstäblich erfahren, wobei sie in einem Gefährt unterwegs waren, das einem Minibus glich, jedoch mit Pedalkraft angetrieben wurde. Zum absoluten Highlight geriet jedoch der ganztägige Ausflug nach Mackinaw Island, der „Perle Michigans“, jener sagenumwobenen Insel, die sich zwischen den beiden riesigen Halbinseln befindet, die den Bundesstaat Michigan prägen. Mackinaw Island war immer wieder pittoreske Hollywood-Filmkulisse, die autofreie Insel ist ein Paradies für Radfahrer und Fans von Kutschfahrten.
Bay City liegt lediglich ca. 30 Autominuten entfernt von Frankenmuth, dem touristisch erfolgreichen Sehnsuchtsort vieler Deutsch-Amerikaner. Westmittelfränkische Auswanderer hatten in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine neue Heimat in Michigan gefunden und sogar neue – fränkisch geprägte – Orte gegründet. Für die verantwortlichen Lehrkräfte Christian Krug (FOS/BOS) und Armin Jechnerer (Gymnasium Carolinum) war es besonders bewegend, „alte Freunde“ wie Wayne Hecht oder Melvin Hochthanner wieder zu treffen, die nach wie vor fließend Fränkisch sprechen und zum Teil erst in der Schule Englisch gelernt haben.
Während die Schülergruppe von der FOS/BOS vorwiegend den Schulalltag im sog. „Career Center“, einer berufsvorbereitenden Einrichtung mit einem beeindruckenden Ausbildungsspektrum, kennenlernen konnten, tauchten die etwas jüngeren Gymnasiasten des Carolinum in den Schulalltag der Bay City Central High School ein.
Ein liebevoll organisierter Abschlussabend in einem Naturpark vor der Kulisse des Huronensees und ein ausgiebiges finales „Farewell-Frühstück“ am nächsten Morgen machten die Abreise besonders emotional und schwer.
Unsere Bilanz war einhellig: „Great Lakes, great experiences, GREAT FRIENDS!“
THANKSGIVING 2024....
Die Tradition heute.....
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Thanksgiving zu einem nationalen Feiertag entwickelt, der am vierten Donnerstag im November gefeiert wird. Es ist eine Zeit, in der Familien und Freunde zusammenkommen, um Dankbarkeit für die Segnungen des vergangenen Jahres zu zeigen.
Die Amerikaner pflegen diese Tradition mit Herz und Seele. Die festlichen Tische sind oft reich gedeckt mit Truthahn, Kürbiskuchen und anderen Köstlichkeiten, während Geschichten und Erinnerungen ausgetauscht werden. Die Werte von Dankbarkeit, Gemeinschaft und Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt dieses besonderen Tages.
Ein Fest der Dankbarkeit
Thanksgiving ist mehr als nur ein Essen; es ist ein Ausdruck der Dankbarkeit für die kleinen und großen Dinge im Leben. Es erinnert uns daran, innezuhalten und die Menschen, die wir lieben, zu schätzen. Diese Tradition wird von Generation zu Generation weitergegeben und bleibt ein bedeutender Teil der amerikanischen Identität.
......eine herzliche Einladung zu Thanksgiving von der US Armee in Katterbach.
Für die DAG-WMF war unsere Repräsentantin für Rothenburg o.d.Tauber, Maria Zylka-Eistert geladen.
Die Stadt Rothenburg o.d.Tauber wurde mit Herrn Oberbürgermeister Dr. Markus Naser vertreten.
Es war ein mit HERZLICHKEIT und FREUNDSCHAFT
gefüllter Mittag, für den wir uns ganz herzlich bei euch bedanken!
Vorlesewettbewerb der 7. Klassen im Fach Englisch 2023/24
Am 12.1.2024 fand am Reichsstadt-Gymnasium Rothenburg der diesjährige Vorlesewettbewerb der 7. Klassen im Fach Englisch statt. Unterstützt wird dieser Wettbewerb seit Jahren freundlicherweise von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Westmittelfranken.
So ließ es sich auch deren Direktor für Jugendarbeit in der DAG-WMF Herr Frank Schamann, nicht nehmen, die drei Englischlehrer-Innen der siebten Klassen und Frau Schmidt vom Elternbeirat als Jury-Mitglied zu unterstützen.
Aus den drei siebten Klassen des Reichsstadt-Gymnasiums trat jeweils eine Schülerin an.
Karina Ehnes (7a), Daiana Luminosu (7b) und Yeva Kyselova(7c) gaben in der ersten Runde einen von ihnen ausgesuchten, vorbereiteten Text zum Besten. Die Jury achtete dabei u.a. auf die Vortragsweise, Aussprache, Betonung, Lautstärke und Korrektheit des vorgelesenen englischen Textes. Nach der ersten und der zweiten Runde kristallisierte sich ein Kopf- an Kopf-Rennen zwischen zwei Kandidatinnen heraus, was es den Juroren nicht ganz einfach machte, die Siegerin festzulegen.
Karina Ehnes aus der Klasse 7a stellte sich und ihren ausgewählten Text souverän auf Eng-lisch vor und konnte auch den unbekannten Text sehr überzeugend und den Leser mitnehmend vorlesen. Sie beeindruckte vor allem durch eine sehr lebendige Vortragsweise, aber auch Daiana und Yeva zeigten nach übereinstimmender Meinung der Jury eine starke Lese- und Vortrags-Leistung und bewiesen eine große Portion Mut vor der gesamten 7. Jahrgangs-stufe laut vorzulesen.
Um die Beratungszeit der Jury für die Schüler auch in der Fremdsprache zu gestalten, wurden englische Kurzfilme gezeigt.
Herr Schamann lobte abschließend alle drei TeilnehmerInnen für ihr ausgezeichnetes Eng-lisch und überreichte im Namen der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Westmittelfranken e.V. Urkunden an alle Klassensieger, obendrein durften sich alle Leserinnen noch Buch-preise auswählen, um ihren Leseeifer mit neuem Material ‚füttern‘ zu können.
„Weiter so mit eurer Motivation für die englische Sprache“, ermunterte Herr Schamann die SchülerInnen am Ende der Veranstaltung und meinte, er freue sich schon wieder am RSG vorbeizuschauen.
EBN/LIE/SIL
Zur Erinnerung an John F. Kennedy zum 60. Todestag
Was wäre wenn...????
Der beliebteste Präsident dieser Zeit....wie würde die Welt heute aussehen, hätte er seine Politik damals weiterführen können?
Quelle: lpb https://www.lpb-bw.de/kennedy
USAG Ansbach Gemeinschaft
23. Oktober um 11:00 -
Am 21. Oktober unternahm die Führung der USAG Ansbach zusammen mit den Führungskräften der 12th Combat Aviation Brigade, 1-3rd Attack Battalion, 12th Combat Aviation Brigade, 7th Engineer Brigade, 1st Battalion, 57th Air Defense Artillery einen Ausflug in eine der schönsten Städte Mittelfrankens, Rothenburg ob der Tauber.
Auf dieser Reise hatte die Gruppe die Gelegenheit, eine exklusive Besichtigung vieler historischer Denkmäler, Insider-Orte und geschichtliches Wissen zu erfahren, die vom Oberbürgermeister der Stadt Rothenburg, Herrn Dr. Markus Naser und dem Präsidenten des G/A-Verbandes Mittelfranken, Herrn Günther Schuster, gezeigt und geleitet wurde. 👣
Vielen Dank an die Gemeinde Rothenburg, dass wir dabei sein durften und uns die vielen Seiten Rothenburgs zeigen konnten! 👣
Wenn Sie eine der letzten deutschen Städte mit Stadtmauern besichtigen möchten, ist Rothenburg nur eine kurze Autofahrt von Ansbach entfernt.🚗
#besthometownineurope #StrongerTogether #sightseeing
"SPANFERKEL ESSEN" im Gasthof "ROTES ROSS"
Unsere Einladung zum Spanferkel-Essen im "Roten Ross" am Samstag den 23.09. in Ohrenbach, fand großen Zuspruch seitens unserer amerikanischen sowie auch deutschen Mitgliedern. Alle haben dazu beigetragen, das es zu einem wunderschönen Abend bei gutem Essen und ebenso guten Gesprächen geworden ist!
Dafür bedanken wir uns recht herzlich und freuen uns schon, euch bei unserer nächsten Einladung auch alle wieder so zahlreich begrüßen zu dürfen!
"Tag der Arbeit"
Von blutigen Streiks zum Feiertag am 1. Mai
Stand: 01.05.2023 05:00 Uhr
Jahrzehntelang ist er der Streiktag der Arbeiterklasse, 1919 wird der 1. Mai in Deutschland erstmals ein Feiertag.
Die Ursprünge des heutigen "Tags der Arbeit" liegen aber in den USA.
Quelle: www.ndr.de
Vorlesewettbewerb der 7. Klassen im Fach Englisch
Am 29.11.2022 konnte am Reichsstadt-Gymnasium Rothenburg endlich wieder der Vorlesewettbewerb der 7. Klassen im Fach Englisch stattfinden. Unterstützt wird dieser Wettbewerb seit Jahren von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Westmittelfranken e.V.
Thanksgiving-Essen 2022
Besuch der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft WMF in der US Kaserne Katterbach am 21.10.2022
Zu einer Besichtigung des Katterbach Army Airfield, auch gerne Ansbach Army Heli Pad genannt sowie der Family – Housing – Area auf dem Shipton / URLAS Gelände trafen sich am 21.10.22 zehn Mitglieder der DAG, darunter Bürgermeister Markus Nehmer aus Lichtenau und Otto Schaudig, in Vertretung von OB Deffner aus Ansbach.
Ein ganz großes Dankeschön geht dabei an Frau Gerlinde Hoyle, Presse-sprecherin der US-Garnison Ansbach und Assistentin von Standortkommandeur Col Aaron B.Dixon, die diesen Besuch ermöglichte. Der Kommandeur begrüßte seine deutschen Gäste sehr herzlich und hielt eine kurze, informative Ansprache direkt am Hangar.Er erklärte uns kurz den Ablauf der Besichtigung (Hubschrauber AH-64D Apache Longbow und dem Boing CH-47 Chinook) und stellte uns die Piloten vor, die uns ihr jeweiliges „Arbeitsgerät“ vorstellen sollten.
Des Weiteren versicherte uns Col Dixon, dass alle in Katterbach stationierten Soldaten ihren Standort liebten und sehr gerne ihren Dienst in Deutschland absolvierten. Die Amerikaner seien stets auf eine gute Nachbarschaft zu den Anliegern und der Stadt Ansbach bedacht und möchten dieses gute Verhältnis pflegen und weiter ausbauen.
Nach der Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen auf und wurden von den Piloten an deren Maschinen (Apache und Chinook) in Empfang genommen. Sie zeigten uns ihren Arbeitsplatz und luden uns ein, auch einmal auf dem Pilotensitz Platz zu nehmen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, am Steuer einer solchen Maschine zu sitzen und die Technik darin, wenn auch nur zu einem ganz kleinen Teil, zu sehen und zu verstehen. Ganz herzlichen Dank den Piloten für ihre Führung und die dafür geopferte Zeit!
Nach der Airfield Besichtigung ging es weiter mit dem Besuch des US-Einkaufszentrums und der Family - Housing – Area auf dem 2,5km entfernten Shipton / URLAS Gelände.Dort merkte man sofort, dass die US-Army alles dafür tut, ihren Soldaten ein Stück Heimat zu bieten. Vom Einkaufszentrum mit allen Shops im amerikanischen Stil über die Bank of America bis hin zum Wohnen und Leben in der Siedlung ist alles amerikanisch. Ich muss gestehen, dass ich und bestimmt auch die anderen Mitglieder der DAG sich schon beim ersten Schritt nach dem Passieren der Wache, mitten in den USA wiederfanden.
Alles in allem, ein gelungener Ausflug nach „Klein Amerika in Mittelfranken“ mit vielen großartigen Eindrücken und neuen Erkenntnissen über das Leben und Arbeiten unserer amerikanischen Freunde hier bei uns.
Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Westmittelfranken bedankt sich für diesen großartigen Tag und freut sich schon auf ein Wiedersehen.
GENERALKONSUL TIMOTHY LISTON BESUCHT ROTHENBURG OB DER TAUBER
Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft und der StadtRothenburg kam US Generalkonsul Timothy Listonam 7. September 2022 zu Besuch in die alte Reichsstadt. MariaZylka-Eistert und Günther Schuster empfingen ihn am Marktplatz undbegleiteten ihn in den Kaisersaal des Rathauses, wo er sich, nach Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Markus Naser und die Bürgermeister Kurt Förster und Dieter Kölle ins Goldene Buch der Stadt eintrug. Der Generalkonsul begrüßte die Absicht der Stadt, enge Beziehungen mit St. Augustine/Florida anzustreben, eine historische Kleinstadt, die viele Parallelen zu Rothenburg aufweist. Nach einem kurzen Stadtspaziergang und Mittagessen, traf Timothy Liston noch Harald Wohlfahrt im Weihnachtsdorf.
Hier ein schöner Beitrag zum Thema
"Wie aus Feinden Freunde wurden"
Bitte nutzen sie auch den direkten Link zur Facebookseite der "USAG Ansbach Community" um dort ein wenig zu stöbern und weitere interessante Berichte zu lesen. Dieser Beitrag ist vom 26. Juni mit der Überschrift "Rothenburg Movie Premiere" auf der FB-Seite der USAG Ansbach Community.
http://www.dibas.de/2020/06/doku-filmgruppe-75-jahre-nach-kriegsende-aus-feinden-wurden-freunde/
Sportlich hochklassiger Besuch.....
Danke an Football-Profi Mark Nzeocha und die Franken Knights für den sympathischen Termin heute im Rathaus von Rothenburg ob der Tauber.
Mark Nzeocha ist ein deutscher American-Football-Spieler auf der Position des Linebackers, der für die San Francisco 49ers in der National Football League aktiv ist. 2020 erreichte er den Super Bowl LIV mit den San Francisco 49ers.
Nzeocha begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren bei den Franken Knights aus Rothenburg ob der Tauber. 2008 gewann er als Safety mit der deutschen Nationalmannschaft die American-Football-Europameisterschaft der Junioren. Wegen seiner Leistungen bekam er Stipendienangebote aus Virginia und Wyoming
Quellen: Rothenburg.de / Wikipedia
Thanksgiving der US Army in Katterbach, 27. November 2019.
Thanksgiving Essen 07.12.2019 der DAG
Das Thanksgiving-Essen der DAG in der "Alten Vogtei" in Wolframs-Eschenbach fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang. Rund 30 Gäste, davon die Hälfte amerikanische Freunde, ließen sich das klassische Truthahn Festmenü schmecken und hatten auch genügend Zeit zum Meinungsaustausch.
Foto (von links nach rechts): Herr Schlackl ( 2. Bürgermeister Wolframs-Eschenbach), COL Steve Pierce (Standortkommandeur), Michael Dörr (Bürgermeister Wolframs-Eschenbach, Vize-Präsident DAG), Günther Schuster (Präsident DAG), CSM Mark Smith, Mr. Santos, COL John Broam (Kommandeur der Kampfeinheiten), CSM Philson Tavernier


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